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Texte über Monika Lederbauer

Verschlungene Karrierewege Anna Maria SCHWENDINGER DiePresse

MUT zur VERÄNDERUNG / Karriere DiePresse.com - 9./10. Juni 2012

"Es muss sich etwas ändern" - das war für Monika Lederbauer nach einem schweren Kutschenunfall 1997 klar. Damals hat sie mit viel Glück überlebt. Mit 22 Jahren hatte sie im Fach Medizin bereits promoviert, eine kardiologische Fachausbildung folgte. Sie war Ärztin aus Leidenschaft, erweiterte ihr Wissen durch eine homöopathische Ausbildung und während ihrer 4. Schwangerschaft spielte sie mit dem Gedanken an eine eigene Praxis.
Dann passierte der Unfall und die Entscheidung fiel, ihr Leben grundlegend zu verändern. "Die Tatsache, dass ich überlebt habe, war für mich ein Zeichen für eine Veränderung" erzählt Lederbauer. Sie absolvierte Kurse an der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst in Salzburg. Das Talent zeigte sich schnell und es folgten erste Ausstellungen und Prämierungen. "Die Liebe zur Kunst steckte schon immer in mir, in dieser Zeit habe ich sie neu entdeckt." Derzeit arbeitet sie an einer Collagenserie.

Mag. Dr. Ursula Fischer, Galerie am Lieglweg, Neulengbach, zu ML-Werke - zur Eröffnung der Ausstellung ML`s "Als die Berge das MEE/hR Portrait:ierten ...!" in der Galerie ega, Wien am 12. Mai 2011

Wenn man sich mit dem Werk Monika Lederbauers beschäftigt erstaunt ihre Vielseitigkeit, ihre Konsequenz jedes Thema, seien es nun Akte, chinesische Tuschmalerein, Landschaften oder die in dieser Ausstellung gezeigten Porträts und die Blue Berge bis in den letzten Winkel der malerischen Möglichkeiten auszuloten.
Eine Konsequenz, die uns erahnen lässt, dass hier auch eine Naturwissenschafterin versucht, das Verborgene, das Unaussprechliche, ja das Mysthische an die Oberfläche zu holen, ihm einen Ausdruck zu geben. Nicht mit den Mitteln der Naturwissenschaft, sondern mit den Mitteln der Kunst.
Vergangene Zeiten früherer Jahrhunderte , in denen Kunst und Wissenschaft noch nicht so diametral auseinander drifteten wie in der Gegenwart, in denen sich Kunst und Wissenschaft ihrer gemeinsamen Wurzeln noch sehr wohl bewusst waren,  scheinen sich in Erinnerung zu rufen. Monika Lederbauer ist  eine Suchende. Wonach sie letztendlich sucht, wissen wir nicht, aber wir ahnen es, und bei der Begleitung dieser Suche finden wir auch vieles in uns durch den Klang, den ihre Bilder in uns auslösen.
Blau ist die Hauptfarbe ihrer Meer- und Bergbilder. Ein Blau, das auf den ersten Blick die Kühle von tiefen Ozeanen, hohen Bergen, vielleicht sogar von Gletschern wiederspiegelt, das aber bei näherer Betrachtung auch sehr viel Sehnsucht in uns aufkommen läßt. Es ist dies eine verborgene, vielleicht auch feindliche Welt, die aber trotzdem etwas sehr Verlockendes hat.
Meer und Berg, nur scheinbar ein Gegensatz. In Wirklichkeit seit Urzeiten miteinander verbunden. Viele Berge entstanden aus den urzeitlichen Meeren, bestehen gleichsam aus Ablagerungen dieser Meere. Viele Berge brachen und brechen in Meere ab und letztendlich sind die Meerestiefen nur umgekehrte Berglandschaften.
Auch hier gibt es Parallelen zu früheren Welten. Schienen vor einigen Jahrhunderten die Meere und die Berge für die Bewohner des Festlandes und der  Täler noch eine fremde unwirtliche Welt, in denen Sagengestalten hausten, die man bei Monika Lederbauers Bildern manchmal im Hintergrund zu erhaschen meint, so gab der Mensch des 15. Jahrhunderts seiner Neugierde nach und eroberte nach und nach die Weltmeere und  im 19. Jahrhundert schließlich auch  die Berge. In Monika Lederbauers Bilder scheinen wir ein bisschen jene unbeugsamen und manchmal unverständlichen Seeleute und Bergsteiger zu verstehen, die wider alle Erfahrung und gängige Meinung die Meere und die Berge erobern wollten und wollen. Auch sie waren Suchende und das spiegelt sich in den Bildern. Die Meere und  Berge in Monika Lederbauers Bilder strahlen eine gewisse Verlockung und auch eine unbegreifliche und wahrscheinlich unstillbare Sehnsucht aus, die sie für uns  so berührend macht. 

Die Porträts scheinen vorerst aus einer anderen Welt zu kommen, aber eben nur vorerst. Auch in diesen Gesichtern spiegelt sich ein Geheimnis, etwas dem man auf den Grund gehen möchte,  das man unbedingt ergründen will.
Dem Betrachter der Meer- und Bergbilder und der Porträts wird klar, dass wir ganz tief drinnen noch immer der Natur verbunden sind, und dies trotz unserer scheinbaren Entfernung durch die Urbanisierung und Technologisierung unseres Lebens. Natur und Mensch schließen einander nicht aus, sie ergänzen sich. Wir sind alle verschiedene Ausdrucksformen ein und desselben Weltgeistes. Dieses Gemeinsame, dieser eine Kern unserer aller Dasein ist es , was Monika Lederbauers Bilder in uns aufrührt und was die unterschiedlichen Ausdrucksformen ihres beachtlichen künstlerischen Könnens vereint.

"Schwierig war der Weg - und dann doch einfach"

Dr. Dieter SCHRAGE, Kulturwissenschafter - Anmerkungen zu Arbeiten von Monika Lederbauer

Nach einer langen, teilweise noch bis heute anhaltenden Phase der künstlerischen Orientierung scheint Monika Lederbauer in einigen Serien aus 2006/07 einen tragfähigen malerischen Ansatz gefunden zu haben.
Zunächst , etwa ab Beginn unseres Jahrzehnts, legte es die Malerin sehr breit an, machte Kopien alter Meister, kubistische Studien und malte zwischen Sonnenblumen in der Vase; Landschaften; Porträts und lyrischen Abstraktionen fast alles, was ihr unter den Pinsel kam.
In den Serien "Blue-Berge", "MEhR" und "Blue" - Monika Lederbauer bevorzugt die serielle Arbeit - sollte sie einen Weg der aus meiner Sicht notwendigen künstlerischen Konzentration gefunden haben. Eine gewisse Vielfalt bleibt auch in Serien bestehen, doch auf einer nachvollziehbaren Basis. Und diese Vielfalt finden wir in einem gewissen Maße auch innerhalb der einzelnen Serien, Da ist z. B. die überwiegend aus einem eisigen Blau und Weiß bestehende Serie "Blue" und in dieser blauen Serie gibt es auch rote Bilder: die "Aufflammende Erinnerung" in einem dramatischen fleckigen Rot oder "SEeh Feuer" als Flammenschild.
Ansonsten weiße Bergmassive und kaltes Blau manchmal ins Abstrakte gehend. Zerklüftetes Licht. Felsentrümmer im ewigen Eis. Tiefe Schluchten,  blaue Höhlen und niederstürzende Wassermassen. Eitempera, Öl, Acryl auf Leinwand  Da ist ein Diptychon "MEehR Blue (Grotte)" und ein Triptychon mit intensiven blauen Bergen. "Gelegentlich  habe ich bestimmte Berge vor mir/ besonders in Salzburg unseren Hausberg, das Gamsfeld, der jedes Mal aufs Neue gemalt wird" (M. L.)

Chaos und Form

Ein Bild zeigt einen weiten Bergsee mit zwei kräftigen Tannen im Vordergrund und bei einem anderen Bild aus der Serie "Blue Berge"  mit dem Titel "Am Ende der Nacht" finden wir Streifen von Gelb und hellem Braun, Licht, Wärme, Hoffnung am Ende der Nacht, unten links auf dem Bild ein kleines Haus, eine der wenigen Spuren der menschlichen Zivilisation in einer sonst gewaltigen (gewalttätigen) Natur in Monika Lederbauers Malerei.
Ein weiteres Bild trägt den Titel "Schwierig war der Weg - und dann doch  einfach"  (siehe Überschrift). Locker, manchmal geradezu impressionistisch die Serie "MEehR". Fleckiges blaues Wasser. Wasserflecken. Blaues Licht. Wirbel, Farbspritzer, Lichtspritzer. Blauer Gischt.
Zusammengehalten wird die Chaotik der Natur - Monika Lederbauer sieht, empfindet die Natur ungleich harmonischer als ich - durch die Form. Ob die Kunst schaut, empfindet, meditiert oder anklagt, entscheidend für die Kunst, für ihre Botschaft, ist die bewältigte Form. Oder die Kunst ist nicht!   Dieter Schrage (7/07)

Dr. Michaela Hajnoczi

"Ich fühle mit den Augen und höre mit der Seele, denke mit dem Herzen! Mit dem Pinsel versuche ich, das wiederzugeben, zu anderen zu sprechen zu erzählen" ML
Der Betrachter der - in letzter Zeit zunehmend großformatigen - Gemälde von Monika Lederbauer begibt  sich in einen Grenzbereich zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion,  in dem subjektives Gefühl und nicht konzeptionistische  Prinzipien ihn leiten.
Der Zugang zum Dargestellten erfolgt über eine emotionale und unmittelbare Grundhaltung, wie sie auch bei den Impressionisten und unter den Zeitgenossen bei ihrem Wahlverwandten Herbert Brandl zu finden ist, und die den Betrachter in ihren Bann zieht.
Lederbauer, Kind der Fünfzigerjahre, im "ersten Leben" engagierte Medizinerin bis zum einschneidenden Erleben der eigenen Grenzen durch einen Unfall und  Neuorientierung im Jahr 1997, ist "Spätberufene". Ein in der Kindheit deutlich erkennbares Talent lag jahrelang verschüttet. Zunächst noch autodidaktisch, dann - der drängenden Zeit bewusst - in zahlreichen, intensiven Lehrgängen, Workshops,  Akademien bei Lehrern wie Fassel, Svoboda, Kaiser, Müller, den Zhou - Brothers etc., arbeitet sie sich in kurzer Zeit zu beachtlicher künstlerischer Reife und Eigenständigkeit heran.
Bald ist sie sich jener Prinzipien bewusst, die ihre Kunst zunächst im Ansatz und schließlich ganz bestimmen: Tiefe, Licht, Energie; die Natur in zentraler Rolle, die Stimmung stets lyrisch, expressiv; großzügig in der malerischen Technik. Konsequenterweise finden sich in Lederbauers farb- und ausdrucksstarken Bildern immer wieder Wasser (Serie Mee/hr), Berge (Serie Blue), sowie die Stimmungen der Nacht (Sternenhimmel - Tagebuch).
"Zauber und Energie der Farben lassen mich nicht mehr los", schreibt die Künstlerin, "in der Spiegelung durch das bewegte Urelement erhalten die Farben eine enorme Leuchtkraft und starke Sättigung". Immer wieder fühlt sie sich bewogen, über die unterschiedlichen Zustände des Wassers mit dem Pinsel zu meditieren: Schnee und Gletscher, der Ozean und die atmosphärische Verdünnung im Dunst und sich brechenden Licht. Eine Farbsymbolik durchzieht Lederbauers Werk, dessen Palette häufig auf die Farben blau und weiß reduziert erscheint: Blau als Farbe der Unendlichkeit, Sehnsucht und Weisheit, Weiß als Summe aller unbunten Farben und Farbe des Lichts.
In Zusammenhang mit der Betrachtung des Wassers formuliert die Künstlerin, was sie im Schaffensprozess immer wieder nachvollzieht:  "Es ergibt sich auch in nahezu jedem Moment eine zum Teil völlig neue Bildkomposition". Dieses Unfertige, im Entstehen und Vergehen Begriffene entwickelt sich zu einem Motor im Schaffen Lederbauers. Jede weiße Leinwand wird so zur Herausforderung, nicht einen konkreten landschaftlichen Ausschnitt, sondern Assoziationen, subjektive Gefühle und Stimmungen darzustellen, die sich unmittelbar dem Beschauer mitteilen, der damit gewissermaßen in das Bild "hineingeht".
Auch Lederbauers Aktzeichnungen und - malereien entsprechen, was die Haltung zur realistischen Abbildung betrifft, diesen Prinzipien. Hier wird der menschliche Körper und sein plastisches Volumen nicht illusionistisch herausgearbeitet, sondern die Linie ist es, die eine übergeordnete Bedeutung erhält.  Das Konzept ist trotzdem ein völlig anderes als bei der Öl- und Acrylmalerei: hier gibt nicht die Seele, das Sentiment, den Ton an, sondern die Form. Die Linie bekommt eine eigene Dynamik, Grenzen zwischen gleichzeitig dargestellten Gestalten verschwimmen, lösen sich auf.
Aktmalen bedeutet für Lederbauer in erster Linie Erfassung der Form, Disziplinierung, bewusstes Zusammenkomponieren von Körpern, Darstellung von Bewegung. In den rapide wechselnden Stellungen der Modelle wird eine vierte Dimension, die der Zeit, kraftvoll herausgearbeitet. Ähnlich übereinanderkopierten Fotografien werden Körper simultan von unterschiedlichen Blickwinkeln dargestellt und der Betrachter mitten in das Geschehen versetzt. Der präzise Tuschestrich unterstreicht im Verein mit Lavierungen das Verlieren und Wiederfinden der Linie, um die sich hier alles im wahrsten Sinn des Wortes dreht.

"eROTik" und "Unterwegs" im Bezirksmuseum Wieden

...neue Malereien und Grafiken (Akt-Studien) im Zeichen der Sinnlichkeit... Bilder-Schau mit dem Titel "eROTik"in der Galerie im Tröpferlbad..
... im Festsaal des Museums bis Sonntag, 4. Mai, eine Kollektion edler Arbeiten gezeigt. Impressionen aus Nah und Fern bestimmen diese Werke."ZUgeFALLenes", "MEE/hR" und sonstige Relevanzen hat die Malerin in  den attraktiven Bildern verarbeitet....  Oskar Enzfelder PID-Rathauskorrespondenz)  APA -Meldung 16-04-2008   (WW.OTS.AT)

...Ulrich Goette-Himmelblau: (Vernissage Palm Art Award 2007, LEIPZIG):

.....So bewegt sich die österreichische Malerin Monika Lederbauer in ihrem hier gezeigten Triptychon an der Grenzlinie zwischen abstrakter Darstellungsweise und gegenständlicher Anschauung. Die Künstlerin, 2005 mit dem Zauberberg-Preis f. Kunst ausgezeichnet, scheint in alchimistischer Art und Weise die Elemente anhand malerischer Ingredienzien neu zu erschaffen.

Mathias Beck (Galerie mbeck - Homburg / Saar 8/2007): "Kunst als Fragment einer höheren Realität"

"Die Entfernung vom Anderen und die Nähe zum Anderen. Künstlerische Strategien, vom Ich zum Du und vom Ich zum Ich gelangen"
....Die Kunst als großes Abenteuer, die Malerei als Zugang zur Unendlichkeit lautet dagegen das Credo Monika Lederbauers, die ihre Werke unter dem Titel "Herzdenken" nun erstmals in Deutschland präsentiert. Dabei umschreibt jenes "Herzdenken" zum einen ihr schöpferisches Anliegen, spielt zum anderen aber auch auf den persönlichen Werdegang der Wiener Künstlerin an: So war Monika Lederbauer bis vor zehn Jahren als Medizinerin tätig, bis sie sich nach einem Unfall mit aller Leidenschaft der Kunst zuwandte. "Zauber und Energie der Farben lassen mich nicht mehr los", beschreibt sie den ihren Arbeiten innewohnenden Impetus und fügt hinzu, dass Malen für sie Leben ist: "Ich fühle mit den Augen und höre mit der Seele, denke mit dem Herzen!", sagt sie selbst und versucht, dies mit dem Pinsel wiederzugeben, zu anderen zu sprechen, zu erzählen. Monika Lederbauer adressiert in überaus persönlicher Art und Weise Briefe, und macht sie aber gleichzeitig als Schriftbilder zu Kunstwerken, die alle ansprechen. Als "Briefe auf Papier" bezeichnet sie ihre auf chines. Reispapier gearbeiteten Schriftbilder, die faszinierenden Gratwanderungen zwischen dem Erfassen von Stimmungsmotiven und dem Wissen um die Unermesslichkeit der Kunst ähneln.
Ergo: Ihre künstlerische Strategie, um vom Ich zum Du, und vom Ich zum Ich zu gelangen, besteht darin, innerhalb des gleichen Objekts sowohl subjektivierende als auch objektivierende Bestandteile gleichwertig einzufügen. Wir sind angesprochen und abgestoßen, sie öffnet und verliert sich, wie sie sich schließt und verweigert. Grund darüber nachzudenken, wie sich das zwischen uns Menschen verhält.
Die Auffassung unserer Pressemitteilung: Das Vereinzeln von Bestandteilen des göttlich angelegten Ganzen führt gleichermaßen dazu, dass es erkennbar oder erkennbarer wird, führt aber auch in die Paradoxien der sinnlichen Wahrnehmung von Welt. 

Urkunde 1. Preis - Zauberberg- Sommer 2005

Überreicht am 24.9.05 anlässlich der Festveranstaltung im Hotel Panhans Semmering.
Die Jury kommentiert: Ein sonnendurchstrahltes Bildmotiv, das auf den Betrachter stimmungsvoll und beruhigend wirkt; die Farbgebung ausgewogen; der Bildaufbau hervorragend!
Es handelt sich dabei um das Bild "In der AU ( A )" 2004, ÖL / LW KR  (WERKE 2003/2004 - Natur)

Erschienen in der Rathauskorrespondenz aktuell im April 2004

Von O. Enzfelder: ...Monika Lederbauer zeigt vorallem Ölmalereien und Aquarellgemälde. Im Zentrum der Arbeiten stehen meist Meeresmotive und Aktstudien. Nicht weniger reizvoll ist eine stimmungsvolle Darstellung der "Alten Heumühle" im 4. Bezirk... Neben ihren Akten und Meeresimpressionen beschäftigt sich die Malerin immer wieder mit dem Liebreiz von Natur und Landschaft. Lederbauer sieht in ihren Arbeiten stets das Schöne und will dem Beschauer der Bilder Freude bereiten. Bewusst verzichtet die Künstlerin auf kritische Untertöne, in den malerischen Betrachtungen bleibt kein Platz für Negatives. Allein der Schönheit der Natur gilt das Augenmerk der Malerin, empfindsam hält sie das feine Spiel des Lichtes auf Gewächsen und auf dem Wasser fest...